Die Initiative „Corporate Inclusion“ zielt darauf ab, die Repräsentanz in der amerikanischen Wirtschaft anzugleichen, indem hochqualifizierte Minderheitenkandidaten in die Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen vermittelt werden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Führungsetagen die ethnische und geschlechtsspezifische Zusammensetzung des Landes widerspiegeln.

Was wir wissen

Im Jahr 2022 wurden nur 22,2 % der Sitze in den Fortune-500-Aufsichtsräten von Personen aus unterrepräsentierten ethnischen und rassischen Gruppen gehalten. Obwohl dies einen Anstieg gegenüber 17,5 % im Jahr 2020 darstellt, hinkt dieser Prozentsatz der demografischen Zusammensetzung der Vereinigten Staaten weit hinterher.

Unsere Mission

Durch die Empfehlung und Vermittlung hochqualifizierter Kandidaten aus unterrepräsentierten ethnischen und rassischen Verhältnissen in Aufsichtsräte stellen wir sicher, dass die einflussreichsten Unternehmen und deren Entscheidungsfindung die Vielfalt unseres Landes widerspiegeln und berücksichtigen – denn wenn alle Stimmen einen Platz am Tisch haben, profitieren alle davon.

Wie es funktioniert

  • Kandidaten aus einer Vielzahl von Branchen undHintergründen werden von hochkarätigen Mitgliedern der„Operation HOPE“-Familie und deren Netzwerk empfohlen.
  • Nach einer gründlichen Überprüfung durch das Corporate-Inclusion-Team und einer Sichtung durch die Führungsebene werden die Kandidaten in das Programm aufgenommen.
  • Falls erforderlich oder vorteilhaft, erhalten die Kandidaten Coaching und Anleitung, um ihre Eignung für die Gremienarbeit und/oder ihre Marktfähigkeit zu verbessern.
  • Sobald Vermittlungschancen durch Corporate Inclusion,Operation HOPEund vertrauenswürdige Mitglieder unseres Netzwerks entdeckt werden, werden Kandidaten für Positionen empfohlen, für die sie sowohl vorbereitet als auch bestens geeignet sind.
  • Corporate Inclusion fungiert als Katalysator für die Vermittlung und als Berater sowohl für die Kandidaten als auch für die aufnehmende Organisation, wobei nach Bedarf vermittelt und unterstützt wird.

 

Kompetenz:Da Kandidaten ausgebildet und auf ihren Dienst vorbereitet sein müssen, werden sie nachdrücklich dazu ermutigt, an einem Vorbereitungskurs für die Gremienarbeit teilzunehmen.

HOPEstrebt eine Partnerschaft mit einer oder mehreren Organisationen an, die bereits solche Vorbereitungsprogramme anbieten, da diese auch mit einer erhöhten Sichtbarkeit im Bereich der Gremienrekrutierung einhergehen.

 

Kapazität:Kandidaten sollten angeleitet werden, gezielt Erfahrungen in Bereichen zu sammeln, in denen sie noch Defizite aufweisen, um sich als attraktivere Kandidaten zu positionieren.

 

Verbindung:Kandidaten sollten darin gecoacht werden, ihr berufliches Profil durch Vorträge, die Teilnahme an Fachpanels, veröffentlichte Artikel usw. zu schärfen.

Kandidaten sollten zudem nachdrücklich ermutigt werden, eine qualitativ hochwertige Gremienarbeit in gemeinnützigen Organisationen sowie in kleineren, privaten Unternehmen anzustreben, um Erfahrungen und Einblicke zu gewinnen und Netzwerkmöglichkeiten auszubauen.

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