Unsere nationale Verbraucherumfrage, DerHOPEInsider, wird vierteljährlich aktualisiert. Sie können die PDF-Zusammenfassung unten auf dieser Seite herunterladen.
Finanzieller Druck belastet geplante Weihnachtsausgaben in den Umfrageergebnissen des vierten Quartals
Im vierten Quartal desHOPEInsiders,der landesweiten Umfrage von Operation HOPE, teilten über 1.900 Klienten ihre Ansichten zur aktuellen und zukünftigen Wirtschaftslage sowie zu ihrer persönlichen finanziellen Situation. Die Ergebnisse zeigen, wie sehr die diesjährigen Schwierigkeiten bei der Deckung der Kosten für alltägliche Güter wie Lebensmittel die Weihnachtsausgaben belasten könnten. Zudem ist eine Mehrheit nicht zuversichtlich, eine unerwartete Notfallausgabe bewältigen zu können. Trotz eines wirtschaftlich harten Jahres sind die meisten Befragten hoffnungsvoll, dass sich ihr finanzielles Wohlbefinden im nächsten Jahr verbessern wird.
Hier sind fünf wichtige Erkenntnisse
Die Klienten von Operation HOPEplanen, in dieser Weihnachtszeit weniger auszugeben
Fast vier von fünf Befragten geben an, in diesem Jahr weniger für Weihnachtseinkäufe ausgeben zu wollen als im vergangenen Jahr (79%). Dies korreliert mit einer gestiegenen Zahl derer, die sagen, dass es ihnen finanziell schlechter geht als vor einem Jahr – 44% im Vergleich zu 33% im Vorjahreszeitraum.
2. Wirtschaftlicher Druck verhindert die Bildung von Notlagenrücklagen
Weniger als ein Drittel der Befragten ist zuversichtlich, eine größere unerwartete Ausgabe, wie eine hohe Arztrechnung, bewältigen zu können (29%). Diese Erkenntnis fügt sich in den breiteren Kontext ein, dass 80% angeben, sich selbst oder ihre Familien als von Gehalt zu Gehalt lebend zu betrachten, was einem Anstieg von acht Punkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Von den Erwerbstätigen haben 87% das Gefühl, dass ihr Einkommen nicht mit den steigenden Lebenshaltungskosten Schritt hält. Zudem spüren die Befragten neben der persönlichen finanziellen Situation auch das Gewicht externer Faktoren wie bezahlbaren Wohnraum in ihrer Nachbarschaft. In diesem Sinne sind nur 38% hoffnungsvoll, dass die Wohnungspreise in ihren Gemeinden im nächsten Jahr mehr Wohneigentum ermöglichen werden, was einen Rückgang von 10 Punkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet.
In Ergänzung zur persönlichen finanziellen Lage spüren die Befragten auch die Last externer Faktoren wie des bezahlbaren Wohnraums in ihrer Nachbarschaft. Zu diesem Zweck sind nur 38% hoffnungsvoll, dass die Immobilienpreise in ihren Gemeinden im nächsten Jahr eine höhere Wohneigentumsquote ermöglichen, was 10 Punkte weniger sind als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.
3. Die Zukunft der Arbeitsplätze bleibt unklar
Die Befragten sind gespalten in ihrer Wahrnehmung, wie sich KI im nächsten Jahr auf ihre Arbeitsplätze auswirken wird: 48% sagen, sie seien etwas bis sehr besorgt, während 52% sagen, sie seien nicht besonders oder überhaupt nicht besorgt. Von den Erwerbstätigen geben derzeit 60% an, mit ihrer aktuellen Beschäftigung insgesamt zufrieden zu sein. 80% der Befragten sind hoffnungsvoll, dass sich ihre Arbeit/Karriere im nächsten Jahr verbessern wird.
4. Die persönliche Verschuldung ist höher als im Vorjahr
Mehr als die Hälfte der Befragten (55%) gibt an, dass ihre persönliche Verschuldung in den letzten drei Monaten gestiegen ist – dies ist ein deutlicher Anstieg gegenüber 48% im Vorjahr. Mit Blick nach vorn sagen 23%, dass sie sich in den nächsten drei Monaten am meisten Sorgen über steigende Schuldenstände machen, kombiniert mit 42%, die wegen der Kosten für alltägliche Güter besorgt sind.
Ein großer Teil des Bildes der wirtschaftlichen Belastung entfällt auf Lebensmittel: 70% sagen, dass es in den vergangenen drei Monaten schwieriger geworden ist, sich Essen und Lebensmittel zu leisten, verglichen mit 60% zu Beginn des Jahres. Über die Hälfte gibt zudem an, dass das Thema Wohnen in diesem Quartal eine größere Herausforderung darstellt.
5. Die Klienten hoffen auf ein besseres Jahr 2026
Trotz herausfordernder Zeiten sagen 76% der Klienten, dass sie etwas oder sehr hoffnungsvoll sind, dass sich ihr finanzielles Wohlbefinden im nächsten Jahr verbessern wird. Dies spricht für die Tatsache, dass sie individuelles Coaching und Instrumente für das finanzielle Wohlbefinden erhalten haben, die ihnen helfen, einen klaren Weg nach vorne zu sehen und sie auf diesem Weg unterstützen.
Von der Schuldenreduzierung, verbesserten Kredit-Scores und Budgetierungstools bis hin zum Aufbau eines Notfallsparkontos –Operation HOPEwar eine treibende Kraft, die Tausenden geholfen hat, sich in Zeiten finanzieller Instabilität zurechtzufinden.


